Fantasy-Rollenspiele und ihr Nutzen in evolutionärer Perspektive
An meine Jugend erinnere ich mich (trotz der üblichen, emotionalen Turbulenzen) sehr gerne zurück - was zum einen an großartigen Eltern und Freunden, aber auch an der Entdeckung des richtigen Hobbies lag. Als Spielleiter für Fantasy-Rollenspiele (erst Schwarzes Auge (DSA), dann vor allem Dungeons & Dragons (AD&D) und am Ende auch Shadowrun) für zeitweise mehrere Gruppen überwand ich frühe Schüchternheit und entwickelte Freude am Entwerfen und Erzählen, vor allem aber unbändige Neugier auf den Reichtum des Lebens. Ohne diese Vorprägung wäre ich wohl auch später weniger glücklich in der Bank geblieben, statt mich doch in die Abenteuer von Politik und Wissenschaft zu stürzen. :-)
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