chronologs UN/ZUGEHÖRIG

»Deutschland? Aber wo liegt es?«

12. Juni 2008, 15:55

DeutschlandEiner der Themenbereiche, für die ich mich als (wenn nicht berufstätiger, dann aber zumindest studierter) Deutschlandhistoriker besonders interessiere, ist der nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig problematische Zusammenhalt jener mitteleuropäischen Gebiete, in denen Deutsch gesprochen wird bzw. wurde. Es stellt sich mir nämlich die Frage: Wie lässt sich deutsche Geschichte - und insbesondere deutsche Zeitgeschichte - im Sinne eines Geschichtsraums am besten verstehen?

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Meine Erinnerungen an Auschwitz

09. Juni 2008, 16:01

Als am gestrigen Abend der Megastaat "Deutschland" (eine fragliche Bezeichnung übrigens) den eigentlichen Kampf gegen die dritte Rzeczpospolita im europäischen Osten hat gewinnen dürfen, ist mir ein Erlebnis aus meiner Auschwitzer Zeit wieder in den Sinn gekommen. (weiter)

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Geschichtsfälschung in der FAZ?

05. Juni 2008, 15:34

Im heutigen Feuilleton bringt die FAZ die Eindrücke Jörg Bremers, ihres langjährigen Korrespondenten für israelische und palästinensische Themen, von Jerusalem: "Da waren einst Menschen und Plätze" (S. 46). (weiter)

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Historiographische Poesie

02. Juni 2008, 23:27

...ist vielleicht etwas übertrieben. Doch manchmal schreibt einer so, dass seinen Worten nichts hinzuzufügen ist, wie etwa der österreichische Historiker Fritz Fellner in den 1980er Jahren: (weiter)

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Interreligiöser Dialog?

01. April 2008, 20:52

In der letzten Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen fragt Micha Brumlik, ob "der jüdisch-katholische Dialog noch möglich" sei. Doch abgesehen von der ganzen Diskussion über die Ostermesse: Ist ein jüdisch-katholischer Dialog überhaupt nötig?

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Die Übertrittsfrage. Teil II: Vom kritisch-philosophischen Blickpunkt aus

25. März 2008, 15:39

Nachdem die Problematik des Übertritts im letzten Beitrag aus ihren biblisch-religiösen Grundlagen heraus beleuchet worden ist, darf sie nun auch vom zeitgenössischen Gesichtspunkt aus betrachtet werden.
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Die Übertrittsfrage. Teil I: Vom biblisch-religiösen Blickpunkt aus

20. März 2008, 20:48

Angeknüpft an den Beitrag Zum "Wesen" Israels, wird nun die Übertrittsfrage beleuchtet, zunächst aus der Perspektive des orthodox-religiösen Judentums, das sich, sofern man überhaupt verallgemeinern darf, als Fortsetzung des biblischen Judentums versteht.

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Zum "Wesen" Israels

16. März 2008, 13:02

Im Wochenabschnitt "Ekew" (Deuteronomium 7:12-11:25), der jährlich im Hochsommer weltweit von Juden gelesen wird, macht Gott den Kindern Israels ein Angebot, "das man nicht ablehnen kann": (weiter)

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Demokratische Werte

13. März 2008, 22:07

Vor genau einer Woche sind in Jerusalem acht Schüler ermordet, viele andere verletzt worden.

Und?
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Der Holocaustkult: Skizze einer Analyse

08. März 2008, 00:10

Inwiefern ist die Holocaustaufarbeitung in den letzten Jahrzehnten Religion bzw. Zivilreligion geworden?

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