chronologs UN/ZUGEHÖRIG

Geschützte Ideologien?

18. Mai 2009, 15:09

Im Rahmen des IPS hatten wir vor kurzem eine Veranstaltung, wo wir uns mit (negativer) Diskriminierung befasst haben, was an den Beispielen von Homosexuellen, Juden und Frauen konkretisiert wurde. Gemeint war damit nicht Art. 3 Abs. 3 GG, der ja für den Staat gilt, sondern der sonstige, allgemeine Lebensbereich, kurzum das, was eine Öffentlichkeit ausmacht.
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Die Bibel in der heutigen Politik

15. Mai 2009, 17:25

Eine der Sachen, die mir sozusagen am Herzen liegen, ist die Rückkehr der Bibel in den politischen Diskurs. Immerhin handelt es sich um die Grundlage unserer Kultur. Ganz abgesehen davon, wie man sie liest und was man damit macht, soll man sich auch im nichtjüdischen Abendland davon inspirieren lassen.
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Staatsangehörigkeit vs. Volkszugehörigkeit

13. Mai 2009, 11:50

Die UngarnAus gegebenem Anlass: Warum es wichtig ist, die Staatsangehörigkeit und die Volkszugehörigkeit nicht miteinander zu verwechseln.

(links im Bild: Ungarn in Europa, innerhalb und außerhalb der Grenzen des ungarischen Nationalstaates; aus Wikipedia)


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Wenn ich Palästinenser wäre

12. Mai 2009, 13:18

Wie man sich wohl vorstellen kann, werde ich hier oft mit der Frage konfrontiert, was ich denn sagen würde, wenn ich selber Palästinenser wäre. Damit sind nun weder jüdische Palästinenser noch christliche, sondern die islamischen, bei denen die bekannte Problematik besteht, die jeder von den Nachrichten kennt. Ich lasse mich also auf diese intellektuelle Übung ein - und meiner Phantasie freien Lauf:
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Was heißt eigentlich "Geschichte"? Eine Betrachtung am Beispiel der Demokratie im Kaiserreich

09. Mai 2009, 00:49

Dem Deutschen VolkeIn der Diskussion zu meiner These vom Holocaustkult habe ich schon mal die Frage behandelt, was Geschichte m. E. eigentlich ist. Infolge einer Erfahrung, die ich vor kurzem an der Universität gemacht habe, möchte ich nun etwas genauer auf diese Frage eingehen.

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Der Judenbegriff in der Gedenkkultur der DDR

06. Mai 2009, 15:01

Im Anschluss an die letzten beiden Artikel in der Reihe "Ostdeutsche Judenfrage" und angeregt durch eine Frage von Michael Blume, möchte ich jetzt einen Aspekt aufgreifen, der in der Gedenktopografie der neuen Bundesländer nach wie vor präsent ist.
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Die Auflösung der Judenfrage. Das Bild des Juden im Spielfilm der DDR

03. Mai 2009, 12:24

Online-Veröffentlichung der Magisterarbeit "Die Auflösung der Judenfrage. Das Bild des Juden im Spielfilm der DDR", erforscht und geschrieben von: Yoav Sapir, die Hebräische Universität Jerusalem, 2004-2006 (weiter)

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Zu Besuch bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung

29. April 2009, 16:51

In der "Auflösung der Judenfrage. Zum Bild des Juden im Spielfilm der DDR", meiner vor ca. vier Jahren entstandenen, im Internet übrigens zur Gänze kostenlos abrufbaren Magisterarbeit, kam ich (je nach Fragestellung) zu verschiedenen Ergebnissen, u. a. zu einem zwiespältigen, das ich zunächst erklären möchte, damit meine Begegnung in der Rosa-Luxemburg-Stiftung späterhin verständlich wäre:
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Der hebräische Weltgeist

29. April 2009, 01:18

So spricht der HERR: Das Volk, das dem Schwert entronnen ist, hat Gnade gefunden in der Wüste; Israel zieht hin zu seiner Ruhe. Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

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Eine geschichtsträchtige Adresse

27. April 2009, 12:18

...hab ich keine, abgesehen davon, dass ich jetzt ganz nah am Mauerverlauf wohne. Trotzdem ist es mir gelungen, meinen Wohnort auf einem alten Foto zu finden, das ich auf einer Webseite zur Geschichte des Berliner Landwehrkanals entdeckt habe:

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