Erste Eindrücke
Seit einigen Tagen bin ich nun wieder in Berlin. Was hat es inzwischen im Programm gegeben?
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Auf meinem virtuellen Schreibtisch liegen noch halbfertige Beiträge zum Österreichischen etc., aber das muss jetzt alles erst mal abwarten, denn mit diesem Post wird hier eine neue Reihe eröffnet: der Bundestagblog.
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Nach dem letzten Beitrag zur begrifflichen Problematik jüdischer Narrative möchte ich nun – wenn auch nur überblicksmäßig – erklären, welchen Platz Gott in diesen Narrativen einnimmt.
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Bei der Mitarbeit an einem Aufsatz, der bald in englischer Sprache erscheint, ist mir die Frage gestellt worden: Warum meint ein Israeli in Berlin (gemeint ist hier nicht der Schreiber dieser Zeilen), der da kaum etwas mit der jüdischen Gemeinde zu tun hat, nicht nur eine israelische, sondern genauso gut auch eine jüdische Stimme haben zu dürfen?
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Die Aktualität der "österreichischen Frage" für die gegenwärtige deutsche Geschichtsschreibung lässt sich anhand des Deutschen Historischen Museums in Berlin-Mitte (unter den Linden) sehr gut veranschaulichen, welches als öffentlich-rechtliche Stiftung der BRD mehr oder weniger das amtliche Geschichtsverständnis derselben zur Schau stellt.
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Das neue Konstrukt "Europa" ist notwendig, damit Deutsche ihr Geld über Brüssel nach Polen fließen lassen. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein anderes Konstrukt, nämlich der Nationalstaat "Deutschland", damit etwa Bayern (nach heutigen Verhältnissen) bereitwillig bleibt, seine Errungenschaften an einen gewissen "Bund" abzugeben, über den sie nach Brüssel oder Brandenburg gehen. Warum ist das so?
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Der moderate Antisemitismus ist eine Form von de facto akzeptiertem Antisemitismus, also gezielter und unrechtfertigbarer Aggression gegen das jüdische Volk. Er ist nicht latent, sondern deutlich erkennbar. Da er andauert, wird er hingenommen, geduldet und nicht neben antisemitischen Ausbrüchen thematisiert.
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Das letzte Jahr, 5768, war in Israel ein Sabbat- bzw. Brachjahr (vgl. Ex. 23:10-11, Lev. 25:1-7 und ebd. v.18-24 sowie Deut. 15:1-11), das in Israel von viel innerjüdischer Streiterei begleitet worden ist, ausgelöst vor allem durch machtpolitische Momente. Nun ist alles vorbei und es stellt sich die Frage: Was bleibt?
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Am 27. Januar, dem nationalen Feiertag zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, hat die Evangelische Landeskirche in Baden einen Gedenkgottesdienst in der Heidelberger Johanneskirche veranstaltet.
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Ist der sog. radikale Islam eine überraschende Fehlentwicklung, die nichts mit der ideologischen Grundlage des Islam zu tun hat? Oder eher eine nachvollziehbare, weil in den Grundschriften des Islam verankerte Entfaltung, die zumindest vom islamisch-ideologischen Blickpunkt aus durchaus legitim sein kann? Mit anderen Worten: Ist der Islam - zumindest für Abendländer - bereits an sich gefährlich?
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